
Der ultimative Inventur-Guide
Warum Mietwaagen Ihr Lager retten und die Kosten massiv senken.
Die Jahresinventur ist für viele Unternehmen ein notwendiges Übel. Doch der Unterschied zwischen einer „erfolgreichen“ und einer „katastrophalen“ Inventur liegt oft in einem Detail, das unterschätzt wird: der Messtechnik.
Wer hier auf veraltete oder zu wenige Geräte setzt, riskiert nicht nur Überstunden, sondern massive Bilanzdifferenzen. In diesem Experten-Ratgeber erfahren Sie, wie Sie mit Mietwaagen Ihre Prozesse professionalisieren und dabei bares Geld sparen.
Präzision spart Zeit: Mit modernen Zählwaagen wird die Inventur zum Kinderspiel.
1. Die ökonomische Perspektive: CAPEX vs. OPEX
Warum ist Mieten wirtschaftlich klüger als Kaufen? Es geht nicht nur um den Anschaffungspreis, sondern um die Total Cost of Ownership (TCO).
Liquiditätsschonung
Anstatt tausende Euro in Hardware zu binden, die 350 Tage im Jahr verstaubt, nutzen Sie Ihr Kapital für Ihr Wachstum.
Steuervorteile
Mietgebühren sind Betriebsausgaben (OPEX) und können sofort steuerlich voll geltend gemacht werden.
Full-Service
Keine Kosten für Lagerung, Versicherung, jährliche Kalibrierung oder Reparaturen. Wir übernehmen das.
Beispielrechnung (Praxis-Check)
| 10 Zählwaagen (Kauf + Wartung/5J) | ca. 9.500 € |
| 10 Zählwaagen (Miete pro Jahr/1 Woche) | ca. 750 € |
| Amortisationsdauer | ca. 12 Jahre |
*Hinweis: Ohne Berücksichtigung von Wertverlust, Lagerkosten und technischer Veralterung.
2. Expertenwissen: Die Falle der Mindeststücklast
Der häufigste Fehler in der Praxis: „Wir haben doch Waagen.“ Aber eine Standard-Paketwaage ist nicht für das Zählen von 2g-Schrauben geeignet.
Das Problem: Jede Waage hat eine Mindestlast. Wird diese unterschritten, rundet die Software, und bei 10.000 Teilen entsteht ein Fehler von mehreren Kilogramm.
Die Lösung: Kilomatic liefert Ihnen für Kleinteile hochauflösende Referenzwaagen. Diese ermitteln das Gewicht eines einzelnen Teils extrem präzise, bevor die Mengenwaage den Rest übernimmt. Dieses „Zwei-Waagen-Prinzip“ ist der Goldstandard für fehlerfreie Bestände.

Für jedes Teil die richtige Waage: Unser Mietpool deckt alle Anforderungen ab.
3. Checkliste: 4 Wochen vor dem Stichtag
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Bestandsaufnahme: Welche Teilegruppen haben wir? (Kleinteile, Palettenware, Langgut) - ✓
Mengenplanung: Wie viele Zählstationen brauchen wir gleichzeitig, um den Zeitplan zu halten? - ✓
Terminreservierung: Reservieren Sie Mietwaagen mindestens 6-8 Wochen vorher (Hochsaison im Dez/Jan). - ✓
Infrastruktur: Kilomatic Mietwaagen kommen standardmäßig mit leistungsstarken Akkus – Sie sind flexibel im Lager unterwegs.
Die 3 größten Inventur-Killer
Vermeiden Sie diese klassischen Fehler, um ein rechtssicheres Ergebnis zu erzielen:
1. Zu kleine Referenzstückzahl
Ein Teil als Referenz reicht nicht. Wir empfehlen mindestens 10, besser 20 Teile, um statistische Abweichungen zu minimieren.
2. Unkalibrierte Geräte
Ein Fehler von nur 1% bei einer 500kg-Palette sind 5kg Differenz. Multiplizieren Sie das mit 100 Paletten.
3. Personal-Ermüdung
Wenn das Zählen zu lange dauert, sinkt die Konzentration. Mehr Mietwaagen bedeuten mehr Stationen und ein schnelleres Ende für alle.
Fazit: Sicherheit für Ihre Bilanz
Professionelle Messtechnik ist kein Luxus, sondern die Basis für eine saubere Bilanz. Mit dem Kilomatic Miet-Service holen Sie sich nicht nur Geräte ins Haus, sondern jahrelange Erfahrung und die Sicherheit, dass Ihre Zahlen am Ende stimmen.
Machen Sie Schluss mit dem Inventur-Chaos. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Lassen Sie uns gemeinsam berechnen, welche Waagen-Kombination für Ihr Lager optimal ist.
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